Aktuelles
Anlässlich der Bundestagswahlen veranstalteten wir in Zusammenarbeit mit dem Freie Wähler Kreisverband und Kreisvereinigung Eichstätt einen politischen Abend im Hotel Sonnenhang in Dörndorf. Neben Bundestagskandidat Christian Ponzer, der sich für die Freien Wähler als Direktkandidat im Wahlkreis 216 zur Wahl stellt, waren noch die Landtagsabgeordnete Eva Gottstein und Roland Weigert (Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie) angereist.
Christian Ponzer (58 Jahre, Gaimersheim) leitet seit 1993 einen Pflegedienst. Falls er in den Bundestag gewählt wird, will er sich für die Stärkung des Gesundheitswesens und der Pflegebranche einsetzen. „Die Senioren wurden zuletzt sehr vernachlässigt und es ist an der Zeit #Reformen vorzunehmen.“, so Ponzer. Seine jahrzehntelange Erfahrung als mittelständischer Gewerbetreibender und langjähriger Kommunalpolitiker (u.a. 3. Bürgermeister in der Marktgemeinde Gaimersheim) kommen während seiner 30-minütigen Rede sehr zum Ausdruck. Für Christian Ponzer gilt die „3V-Regel“: Visionen, Verantwortung und Vielfalt. Das ist es auch was die Freien Wähler auszeichnet. Er ist zuversichtlich, dass die Freien Wähler die 5% knacken werden.
Dies bekräftigte auch Landtagsabgeordnete Eva Gottstein. Die Freien Wähler traten erstmals 1998 zur Landtagswahl in Bayern an. Beim 3. Anlauf klappte es schließlich und man zog in den Landtag ein. Nun treten die Freien Wähler zum 3. Mal bei der Bundestagswahl an. Die Prognosen schwanken zwischen 3% bis 4%. Gottstein sagte aber, dass das Endergebnis jedes Mal besser war als die Umfragewerte es hergaben. Ebenfalls bedankte sie sich bei allen, die sich ehrenamtlich engagieren.
Staatssekretär Roland Weigert betonte abschließend noch, welches Technologiepotential in unserem Bundesland steckt. Daher gilt für ihn die Prämisse: „Bayern stark machen und am 26.09. die FW wählen. Wir betreiben bürgernahe Politik.“
Der Kreisverbandsvorsitzende Anton Haunsberger unterstrich diese Aussage noch, dass jede Zweitstimme für die CSU gänzlich verloren sei. Die CSU tritt nur in Bayern an, wo alle Abgeordneten per Erststimme über das Direktmandat gewählt werden. Über die Liste schafft es kein einziger CSU-Abgeordneter in den Bundestag.